Bewegung die gut tut

Bildquelle: Jürgen Jotzo, pixelio.de
Bildquelle: Jürgen Jotzo, pixelio.de

 "Es genügt nicht, im Leben zu stehen, man muss sich auch darin bewegen"

(Thomas Schuler)

 

Früher ist der Mensch auf Bäume geklettert, hat Tiere erjagt und seine Nahrung zum Krafterhalt zu sich genommen.

Er kannte keine Rückenschmerzen (abgsehen von denen durch die Tritte eines Säbelzahntigers), und seine Muskeln waren stets gut durchblutet.

 

Klingt für mich trotzdem nach einem spaßfreien Leben, und ich bin froh, dass ich mich heute dafür entscheiden kann, meinen Körper, durch vielseitige Sportangebote, mit Lust, gesund zu halten, und, dass im Supermarkt, die größte Gefahr bei der Nahrungsbeschaffung, in ungebremsten Einkaufswagen lauert.

Dem Faultier Beine machen

Statt diesen Luxus für sich arbeiten zu lassen, und das Beste aus dieser Freiheit zu machen, lauert ein anderes gefährliches Tier auf viele Menschen: Das Faultier.

Der Kilometer zur Arbeit ist zu weit, der Liter Wasser zu schwer und die Zeit zu knapp.

Leider führt das nun wieder zu einem spaßfreien Leben:

 

Die Bewegungsfähigkeit nimmt ab, das Durchschnittsgewicht zu und die Zeit wird bei Arztbesuchen verplempert.

 

Weiter jagt das Faultier seine Beute auch nicht mehr selber. Es lässt sie in kleinen Ställen halten und nimmt mit jeder Mahlzeit eine schöne Dosis Antibiotika gewürzt mit einer guten Portion Salz und Wachstumshormonen zu sich und legt den Grundstein für koronare Herzkrankheiten, Arteriosklerose, Diabetes, Krebs uvm.

Der Körper übersäuert, lagert Schlackenstoffe in Geweben ab - ja, das wird irgendwann wehtun!

 

Lange Rede, kurzer Sinn: wir leben unter unseren Möglichkeiten.

Statt unseren Wohlstand für den höchstmöglichen Lebensstandard zu nutzen. schlemmen und schlunzen wir uns zugrunde.

Sport macht glücklich

 

Was den Körper geschmeidig hält, lockert auch die Seele!

Sport stimmt optimistisch, gibt ein besseres Körperbewusstsein und steigert das Selbstwertgefühl. Körperliche Aktivität kurbelt im Gehirn die Produktion von Glückshormonen an. Diese Endorphine sind körpereigene Luststoffe, die Ihr seelisches und körperliches Wohlbefinden enorm steigern können.

 

Fazit: Ist der erste Schritt einmal getan, läuft der Rest wie von selbst!

Also runter vom Sofa, gemeinsam können wir viel bewegen - und das mit Spaß und Genuß!