Ein bißchen Kranksein ist manchmal ganz gesund.
Rudolf Virchow
 
 
Manchmal ist es der kleine Wink des Körpers (oder der Seele) - "hey, achte auf mich!"
 
Wieso warten, bis das Zwicken in Magen, Rücken oder Gelenken  einen Namen bekommt?
 
Wenn ich nach meinem Beruf gefragt werde, gibt es oft zwei klassische Reaktionen darauf:
 
Die erste ist, dass mein Gegenüber sich an die Schultern fasst.
Oder er kreist etwas mit dem Kopf, fasst sich in den Rücken - etwas in der Art, was sagt "hier hätte ich auch mal eine Behandlung nötig"!
 
Die zweite Reaktion ist ein schuldbewusstes Gesicht und der Satz "eigentlich müsste ich auch mal wieder....."!
 

Ich kenne niemanden, der nicht sofort leuchtende Augen bekommt, wenn ich über meinen Beruf spreche, und mir lächelnd seine Schultern hin hält.
Wobei das Auflösen von Verspannungen, Triggerpunkten, Wirbelblockaden durchaus mit Schmerzen einhergehen kann.
Gleichzeitig ist da diese  Scheu, sich  selbst und das eigene Wohlergehen ernst zu nehmen.  Wie kann man guten Gewissens soviel Geld für sich selbst ausgeben...
Dabei sollte die Frage eine andere sein: Kann ich es mir leisten es nicht zu tun?
 
Manchmal sind die simpelsten Rechnungen auch die Richtigen.
Vielleicht haben Sie Lust, folgende Gedanken auf sich wirken zu lassen:
Es ist wahr, wenn Sie krank sind, bekommen Sie den Arztbesuch, zumindest teilweise, von der Kasse bezahlt. Die verschriebenen Medikamente übernimmt sie, abzüglich Rezeptgebühr, im günstigsten Fall auch. Mit den möglichen Nebenwirkungen der Medikamente fertig werden, muss Ihr Körper allerdings alleine. Die Lebensqualität, die durch Schmerzen verloren geht, können Sie leider auch niemanden in Rechnung stellen. Die Zeit, die Sie in Wartezimmern und auf den Wegen zu den jeweiligen Spezialisten verbringen - futsch!
 
Sebastian Kneipp sagte mal: Wer keien Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für seine Krankheit opfern.

 

 

 

Wir hören so oft, daß wir uns zu wenig bewegen. Worte wie "Stress" oder "Burnout" begegnen uns täglich. Viele Menschen fühlen die Ergebnisse ihres auf Autofahren und Sitzen ausgerichteten Lebens schon mit Mitte 20 am eigenen Leib und verbinden mit dem Wort "Bewegung" eher Schuldgefühle und Zwang als Lust und Lebensfreude.

Umso faszinierender ist es festzustellen, dass auch Menschen, die die 70 schon hinter sich gelassen haben, ihre körperlichen  Fähigkeiten nicht nur verbessern, sondern eine völlig neue Bewegungsfreude entwickeln können. Es ist anscheinend für niemanden zu spät!

 

 

 

Hauptwirkungen der Massage

 

Stressabbau

Innere Ruhe

Verbesserung des Lymphflusses

Stärkung des Immunsystems

Anregung des Stoffwechsels

Durchblutumgsfördernd

Verbesserung des Lymphflusses

Entstauung von Gewebe

Auflösen von Verspannungen

Aktivierung schlaffer Muskeln

Lösen von Verklebungen

Mobilisierung von Gelenken

Straffung der Haut

Schmerzlindernd

 

 

Folgende Symptome können durch lang anhaltenden Stress entstehen:
Rücken- und Gelenkschmerzen, Schlaflosigkeit, Lustlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit, hoher Blutdruck,
Kopf- und Magenschmerzen, Herzrhythmusstörungen und Burn-Out