Die Dorn-Methode

Bild: Karin Lukatela, "Palmbilder"
Bild: Karin Lukatela, "Palmbilder"

Die Dorn-Methode ist eine sanfte Behandlungstechnik zum Beheben von Fehlstellungen der Wirbelsäule und den damit zusammenhängenden

Beschwerden.

Wirbel können wieder an ihre richtige Position gebracht und funktionelle Beinlängendifferenzen korrigiert werden.

Da bei der Dorntherapie keine ruckartigen Bewegungen vorgenommen

werden, ist sie von der Chiropraktik abzugrenzen.

Durch die Bein-, Arm-, und Kopfbewegungen während der Behandlung, wird die körpereigene Bewegung therapeutisch mit einbezogen.

 

Auch wenn vordergründig die Wirbelsäule behandelt wird, kann dies Einfluss auf Beschwerden der inneren Organe, des Kopfes oder auch des Gemüts haben.

Aus unserer Wirbelsäule treten Nerven aus, die den Körper sowohl mit Informationen versorgen, als auch zurück zum Gehirn leiten.

Ist diese Informationsweiterleitung gestört, wird auch die Funktion nicht mehr reibungslos funktionieren.

 

Stellen Sie sich einen gesunden Körper vor, bei dem jedes Organ an dem ihm vorgesehenen Platz ist. Wenn Sie den Körper nun dauerhaft in eine Fehlposition bringen, und die muss gar nicht groß sein,verändert sich ihre Lage. Teile des Organs können nicht mehr so perfekt genutzt und versorgt werden, wie dies im Normalzustand der Fall ist. Sie werden in ihrer Funktion behindert.



Bildquelle: Florian Fiertz, pixelio.de
Bildquelle: Florian Fiertz, pixelio.de

 

Behandlungsablauf

 

1. Feststellen der blockierten Seite

2. Behandlung der blockierten Illiosakralgelenke

    (Patient führt dabei Beinwegegungen aus)

3. Vorbehandlung LWS und untere BWS

    (Patient führt dabei Beinwegegungen aus)

4. Vorbehandlung obere BWS im Sitzen

    (Patient führt dabei Armbewegungen aus)

5. Vorbehandlung der unteren HWS im Sitzen

    (Patient führt dabei Bewegungen mit dem Kopf aus)

6. Vorbehandlung der HWS im Liegen

7. Behandlung der HWS

8. Abschlussbehandlung, z.B. Breußmassage

9. Selbsthilfeübungen