"Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles!" --*Power aus Pilzen*--

Bild:  M. Großmann  / pixelio.de
Bild: M. Großmann / pixelio.de

Dieses Zitat von Claude Bernard ist in Coronazeiten aktueller denn je.

Auch, wenn uns derzeit das Gefühl befällt, einer Situation ohnmächtig ausgeliefert zu sein - so ist es nicht!

Jeder von uns hat zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit, sein Immunsystem zu unterstützen. Sowohl vorbeugend, als auch um einer Infektion so gestärkt wie möglich entgegentreten zu können.

Also nutzen wir doch Covid-19 als Chance!

Davon können wir lebenslang profitieren!

Schließlich gibt es unendlich viele Erreger, sie gehören zu unserer täglichen Mitwelt! Jeden Tag umschwirren sie uns. Und unser Immunsystem wird mit den meisten fertig. Ohne, dass wir es merken. Mehrfach - täglich - stündlich....

 

Auf geht´s: Pimp your System!

Cordyceps, Kraft Vitalität und Immunpower

Bild von Andrew Martin auf Pixabay
Bild von Andrew Martin auf Pixabay

Einer der potentesten Unterstützer für unser Immunsystem ist z.B. der Cordyceps.

Ein Pilz, der unsere weißen Blutkörperchen (Leukozyten) pusht und besonders gezielt unsere natürlichen Killerzellen und Makrophagen (Fresszellen unserer weißen Blutkörperchen) stärkt.

Insgesamt wird das subjektive Vitalitätsgefühl angehoben. Dass der Cordyceps die Produktion des körpereigenen ATPs steigert und damit die Kraftwerke in unseren Zellen, die Mitochondrien unterstützt, dürfte hier eine Rolle spielen.

Sportler setzen den Cordyceps schon lange ein, um ihre Leistungs- und Regenerationsfähigkeit zu verbessern. Er ist sowohl vorbeugend, als auch in der Rekonvaleszenz ein echter Superheld!

Coriolus der Virenschreck

Bild: Hans Braxmeier auf Pixabay
Bild: Hans Braxmeier auf Pixabay

Ein weiterer wirkungsvoller Wohltäter ist der Coriolus. Das ist der Pilz, den schon "Ötzi" in seiner Reiseapotheke hatte.

Indem er unsere TH1-Immunantwort aktiviert,  wirkt er besonders gegen Viren und Bakterien. Die Zytokine (Botenstoffe) der TH1-Zellen sind weitestgehend für die Bekämpfung infizierter oder entarteter Körperzellen verantwortlich. 

Aber auch Makrophagen (Fresszellen) und natürliche Killerzellen werden angeregt. Natürliche Killerzellen unterscheiden Tumorzellen und Zellen, die von Mikroorganismen befallen sind, von gesunden, körpereigenen Zellen. Seine antivirale Wirkung wurde bereits bei Herpesviren, dem Zytomegalie-Virus und dem Human Papilloma Virus (HPV) festgestellt. 

Außerdem kurbelt er antioxidative Enzyme unseres Körpers an.

Menschen mit Autoimmunerkrankungen sollten diesen Pilz nur nach therapeutischer Rücksprache anwenden.

 

Reishi, ein kompetenter Freund

Bild von John Naphat auf Pixabay
Bild von John Naphat auf Pixabay

Der Reishi hat durch seinen hohen Gehalt an Triterpenen (das sind die Stoffe, die Wald-spaziergänge zu einer sehr gesunden Sache machen)  eine ausgesprochen positive Auswirkung auf alle Entzündungen im Körper.

Triterpene dämmen die Histaminausschüttung, die für Schwellungen und Rötungen verantwortlich ist, ein. Die Atmung wird leichter und die Nase wird, durch das Abschwellen der Schleimhäute, wieder freier. Damit hat der Reishi einen cortisonähnlichen Effekt, aber ohne die breiten Nebenwirkungen.

Er verbessert die Sauerstoffsättigung des Blutes, ein Effekt, den auch Sportler in Kombination mit dem Cordyceps gerne für sich nutzen.

Da er sehr ausgleichend wirkt, verhindert er gleichzeitig überschießende Reaktionen und unterstützt unsere Anpassungsfähigkeit auch in Stresssituationen. Ein Aspekt, der in diesen unruhigen Zeiten sicher sehr nützlich ist.

Oft wird er als "König der Heilpflanzen" oder auch "Pilz des ewigen Lebens" gehandelt, aber ich bezeichne ihn lieber als Freund, da seine Wirkung so sanft und unaufdringlich ist, dass man seine regenerativen Kräfte oft wie selbstverständlich erlebt. Ein Zug, der besonders sensibleren Gemütern sehr entgegen kommt.

Wichtig: Heilpilze müssen eingeschlichen werden, um Entgiftungsreaktionen zu vermeiden!

                 Starten Sie mit 1 Kapsel/Tag in der ersten Woche

                 2 Kapseln/Tag in Woche 2 

                 3 Kapseln/Tag in Woche 3.

Da sich meine Empfehlungen hier auf die derzeitige Coronasituation beziehen, würde ich den Einnahmezeitraum der Pandemie anpassen.

Für individuelle Verzehrempfehlungen in Kombination mit bereits bestehenden Erkrankungen nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf!

Bezugsempfehlung

Auch bei Heilpilzen gibt es viele unterschiedliche Anbieter mit ebenso verschiedenen Preisen.

Die beste Firma auf diesem Gebiet ist leider auch die teuerste. Da ich mir Therapiefrust und meinen Patienten geringe Heilerfolge ersparen möchte, empfehle ich hier tatsächlich nur diesen einen, einzigen Anbieter. Ich habe zu Beginn viele, unterschiedliche Hersteller getestet. Inzwischen kläre ich direkt zu Beginn einer Behandlung, ob meine Patienten in der Lage sind, diesen Preis auch über einen längeren Zeitraum hinweg zu investieren, da sie ansonsten ihr Geld auch gleich verbrennen können. Mag sein, dass es inzwischen auch andere, gute Anbieter gibt, aber ich möchte Menschen, die mir ihr Vertrauen schenken, nicht als Testobjekte missbrauchen.

Rückstandskontrollen zur Schadstoffbegrenzung reichen nicht! Ich möchte, dass auch der Boden, auf dem die Pilze wachsen, ihnen die Möglichkeit gibt, ihr heilendes Potential voll entfalten können.

Bei Mycovital kann ich mir sicher sein, dass bei allen Produktionsschritten die größtmöglichste Sorgfalt und Pflege an den Tag gelegt wird.

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